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Bienen auf der Honigwabe

Salbe-Lärchenpech

€ 10,00Preis
€ 10,00 pro 50 Gramm
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Was ist das genau?

Lärchenpech ist das Harz der Lärche. In der alpenländischen Volksheilkunde wird es seit Jahrhunderten verwendet - quasi die traditionelle Version einer Zugsalbe.

Hergestellt wird die Salbe meist sehr einfach: Das gereinigte Pech wird in Olivenöl aufgelöst und mit Bienenwachs und Sheabutter fest gemacht. Deshalb auch die schöne gelbe Farbe im Glas.

Wofür wird sie traditionell genutzt:

  • Als Zugsalbe: soll bei Splittern, kleinen Eiterherden oder unreinen Stellen helfen, dass sich etwas "herauszieht"

  • Für die Haut: bei rissiger, sehr trockener Haut, kleinen Schürfwunden, Druckstellen, Insektenstichen

  • Für Gelenke und Muskeln: in der Bergregion reibt man sie gerne bei Muskelkater oder verspannten Stellen ein - das Pech riecht harzig-waldig und wärmt leicht

Das ist natürlich kein zugelassenes Arzneimittel, sondern ein traditionelles Hausmittel. Die Wirkung kommt aus der Kombination: Lärchenpech wirkt leicht antiseptisch und durchblutungsfördernd, Olivenöl und Sheabutter pflegen und Bienenwachs macht die Schutzschicht.

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